Butter, Zucker, Salz, Vanillezucker, Ei und Zitronenaroma schaumig rühren. Die restlichen Zutaten unterrühren und mit 2 Teelöffeln Teighäufchen auf ein gefettetes Backblech setzen. Bei 180°C etwa 20 Minuten backen
1 EL Zimt Semmelbrösel Zitronenglasur Pistazien gehackt Bunter Streuzucker
Zubereitung:
Eier trennen, Margarine, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Nüsse, Rum, Kakao, Instantkaffee, Nelken und Zimt unterrühren. Eiweiss zu steifem Schnee schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, sieben und unterrühren. Eischnee zur Schaummasse geben und unterheben. Den Teig in eine gut gefettete und mit Semmelbrösel ausgestreute Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 45 Minuten backen. In der Form abkühlten lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen. Verzierung: Zitronenglasur im warmen Wasserbad schmelzen und den erkalteten Kuchen damit bestreichen. Pistazien und Streuzucker über den Kuchen verteilen.
Swieta Barbara – swieta chrzescijanska, dziewica, meczennica z IV wieku.
Wywodzila sie z poganskiej rodziny z Nikomedii. Gdy ojciec – Dioskuros – dowiedzial sie, ze zostala chrzescijanka chcial ja zmusic do wyparcia sie wiary, gdy to nie poskutkowalo doniósl na nia. Zostala uwieziona w wiezy, gdzie mial przed smiercia objawic sie jej aniol z kielichem i hostia. Scieta mieczem prawdopodobnie okolo roku 305 podczas przesladowan za panowania cesarza Maksymiana Galeriusza (305-311). Stad jest przedstawiana z mieczem, jako jednym z jej atrybutów. Istnieje takze legenda wedlug której swieta Barbara uciekajac przed ojcem schronila sie w skale, która przed nia sie rozstapila. Zaliczona do Czternastu Swietych Wspomozycieli.
W kosciele prawoslawnym nadal jest powszechnie czczona. Czasem na ikonach sw. Barbara trzyma zwój z napisem: Wszechmogacy Panie, Jezu Chryste, daj kazdemu chrzescijaninowi, czczacemu dzien mego meczenstwa, aby do jego domu nie zawitala zadna choroba lub inne nieszczescie.
Wielkim oredownikiem sw. Barbary byl papiez sw. Grzegorz I Wielki. Znanym jej admiratorem byl tez swiety Stanislaw Kostka.
Jest patronka dobrej smierci, architektów, artylerzystów, chorych na dzume, ciesli, dzwonników, flisaków, górników, kapeluszników, kaplic cmentarnych, kowali, ludwisarzy, marynarzy, minerów, murarzy, pompiarzy, szczotkarzy, tkaczy, weglarzy, wiezniów, wytwórców sztucznych ogni, zalóg fortecznych, geologów. Oredowniczka w czasie burzy i pozarów.
Barbórke, jej i górników swieto obchodzi sie 4 grudnia.
Na skutek reformy katolickiej liturgii w 1969 ograniczono jej weneracje jedynie do kultów lokalnych, zas imie usunieto z litanii swietych Kosciola Powszechnego.
W ikonografii przedstawiana jest z krzyzem, z pawim piórem, z mieczem (symbol jej meczenstwa) lub trzymajaca kielich z hostia (symbol Eucharystii – gdyz przed straceniem aniol przyniósl jej Komunie sw.) Przedstawiana tez jest z wieza lub jej miniatura, która trzyma w reku.
Lacinskie slowo Barbara znaczy nie Greczynka, cudzoziemka.
100 g getrocknete, ungeschwefelte, geschnittene Aprikosen oder andere Früchte (Reformhaus)
200 g flüssige Sahne
Zubereitung
Alle trockenen Zutaten, dann das Fett - es muß streichfähig sein -, die Eier und alle übrigen Zutaten in die Rührschüssel geben. Mit dem Rührbesen zuerst alles auf der niedrigsten, dann auf der höchsten Einstellung etwa 2 Min. verrühren. Der Teig ist fertig, wenn er eine cremig-sahnige Beschaffenheit hat. Rührteig diesen in einer gut gefetteten Kasten- oder Springform (26 cm) bei 175 Grad 75 bis 100 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Schokoguß bestreichen und mit gehackten Mandeln bestreuen oder mit weihnachtlichen Motiven verzieren.
Tip:
Schwartau dunkle Kuchenglasur Aprikosen klein geschnitten in Rum 40% einweichen - bevor sie in den Teig kommen in Mehl wälzen (mehlieren), damit sie beim backen nicht nach unten sinken. Man kann auch Marzipan zerkleinert dazu geben.
In der reichen Stadt Patara lebte vor langer, langer Zeit ein Knabe, dessen Name war Nikolaus. Vater und Mutter starben leider an einer bösen Krankheit, dadurch weinte Nikolaus Tag und Nacht. Die Eltern hinterließen ihm großen Reichtum: Gold, Silber, Edelsteine, Ländereien, Schlösser und Paläste. Auch Pferde, Schafe, Esel und andere Tiere besaß er. Doch er war trotzdem sehr traurig und konnte sich über seinen Reichtum nicht freuen. Seine Angestellten wollten ihn aufmuntern. Der Hofmeister anerbot sich, ihm seine Schlösser zu zeigen. Der Stallmeister wollte mit ihm auf den schönsten Pferden durch die Ländereien reiten. Der Küchenmeister meinte, er könne doch für alle reichen Kinder der Stadt ein köstliches Essen zubereiten.
Doch Nikolaus wollte von allem nichts wissen. Auch die Tiere spürten, dass er traurig war. Sie drängten sich zu ihm. Vom Weinen müde, wollte er sich schlafen legen. Da stieß er mit dem Fuß an einen Tonkrug, in dem viele Schriftrollen steckten. Eine davon ergriff er und begann zu lesen. "Da war ein reicher Mann, der lebte herrlich und in Freuden. Da war aber auch ein Armer, der lag vor seiner Tür und wollte nur Brotsamen die den Reichen vom Tische fielen. Doch diese gönnten sie ihm nicht. Es geschah, dass der Arme starb. Er wurde von den Engeln in den Himmel getragen. Auch der Reiche starb. Doch es kamen keine Engel, ihn zu holen".
Gleiche ich nicht dem reichen Mann in der Geschichte, dachte Nikolaus. Ich bin schön gekleidet und lebe im Überfluss. Die Bettler draußen beim Stadttor habe ich vergessen. Morgen will ich früh aufstehen und mich nach ihnen umsehen. Am Morgen schlich er sich zum Palast hinaus. Nach dem Stadttor fand er die Ärmsten der Stadt, zerlumpt, krank und elend. Als sie ihn erblickten, streckten sie die Hände entgegen. Nikolaus wollte in die Tasche greifen, doch an seinem bestickten Kleide gab es keine. Eilig löste er die schwere Goldkette vom Hals, zog den Ring vom Finger und gab es ihnen. Er schlüpfte aus dem Obergewand, dem bunten Rock, den Sandalen und verschenkte alles. Glücklich ging er nach Hause. Er war wieder fröhlich.
Nikolaus ließ auf seine Kleider Taschen aufnähen. Vergnügt schlüpfte er in seinen, weiten, roten Mantel und spazierte am Abend durch den Garten. Er füllte seine Taschen mit Nüssen, Äpfel und Mandarinen. Erneut schlich er sich aus dem Palast, ging zu den Armen und verteilte alles. Mit 12 Jahren wurde Nikolaus weit weg in die Schule gebracht. Berühmte Lehrer unterrichteten ihn und unterwiesen ihn in der Heiligen Schrift. Wo er Not und Elend sah, gab er mit vollen Händen. Doch er machte dies jeweils im Verborgenen.
Als er einmal zum Gottesdienst in die Kirche trat, wurden die Worte verlesen, die Christus zum reichen Jüngling gesagt hatte: "Willst du mir angehören, so verschenke alles was dir gehört an die Armen". Über diese Worte hatte Nikolaus oft nachgedacht. Nun ließen sie ihn nicht mehr los. Er rief den Haushofmeister, befahl ihm Geld und Gut an die Armen zu verteilen. Denn er wolle sich aufmachen ins Heilige Land, wo unser Herr gelebt hatte. Nikolaus litt auf seiner Pilgerfahrt oft große Not. Bei allem Hunger blieb er aber stets fröhlich. Er zog durch das Land und predigte das Wort Gottes. Den Kindern erzählte er Geschichten aus der Bibel.
Eines Tages kehrte er in die Heimat zurück. In Myra war der alte Bischof gestorben. Als man Nikolaus erblickte fragte man, wer er sei. Ich bin Nikolaus ein Diener Christi, antwortete er. Da führte man ihn ins Gotteshaus und ernannte ihn zum Bischof. Als er wieder ins Freie trat, stand sein alter, grauer Esel vor der Tür. Von da an wurde er sein treuer Begleiter. Nikolaus sorgte für die Gläubigen wie ein Hirt für seine Schafe. In Zeiten der Gefahr predigte er den Christen an einsamen Orten und stärkte sie im Glauben..
An seinem Geburtstag kleidete er sich jeweils in den kostbaren Bischofsmantel und nahm den Hirtenstab zur Hand. Seinen Esel belud er mit einem schweren Sack. Der war gefüllt mit Äpfel, Nüssen, Mandarinen und Honigkuchen. Er schritt durch die Strassen und verteilte die Gaben und machte diesen Tag zu einem großen Fest. Das hielt er so bis ins hohe Alter. Und als die Stunde kam da Gott ihn heimholen wollte, fiel ihm nur eines schwer, dass er sich von den Kindern trennen sollte.
Bischof Nikolaus starb am 6. Dezember 352.
Der Nikolaustag wird noch heute zum Andenken an Bischof Nikolaus gefeiert und kündigt als Vorbote das Weihnachtsfest an.
Kuvertüre nach Vorschrift im Wasserbad schmelzen. Butter, Zucker, Eigelb schaumig schlagen, Zimt, Nelkenpulver, Vanille und Cointreau dazu, Kuvertüre dazu, dann Mehl und Backpulver in die Masse sieben und Orangeat unterrühren. Das Eiweiss steif schlagen und einen Teil unterrühren, den Rest nur unterheben. Dann das ganze in eine Form von 24 cm Durchmesser füllen.
Jetzt für 30 Minuten in den 200 Grad heissen Ofen (Ober- und Unterhitze) schieben. Für die Glasur den Glühwein mit durchgesiebten Puderzucker zu einer dicklichen Masse verrühren und diese über den fertig gebackenen Kuchen geben.
Die Mandeln werden je in 4 Teile geschnitten und im Ofen gebräunt; dann rührt man die Eier mit dem klaren Zucker 1 Stunde lang, tut den Zimt, Kardamom und Muskat sowie das Zitronat oder die Pomeranzenschale, das Kraftmehr und das Weizenmehr sowie die Mandeln hinzu und rührt gut um. Anschließend streicht man die Masse 1/2 Finger dick auf länglich geschnittene Oblaten und backt sie auf einem Blech.
nach Wunsch: Rosinen Datteln Zitronat/Orangat Äpfel Aprikosen Pflaumen
Zubereitung
Die Butter schaumig rühren. Zucker und Eigelb langsam zugeben. Dann die Milch, das Mehl und das Schokoladenpulver unterrühren. Anschließend Muskatnuss, Zimt, Nelken, Ingwer und Backpulver zugeben sowie nach Wunsch auch Rosinen, Datteln, Zitronat/Orangat, Äpfel, Aprikosen und Pflaumen. Zuletzt den Eischnee unterheben und den Teig in eine Kastenform füllen. Das ganze bei 175-200 Grad Celsius ca. 60 min backen. Wenn der Kuchen erkaltet ist, kann man ihn nach Lust und Laune mit Schokoguss bestreichen.
Ktos milowany tu przyjdzie Dobre obejma nas rece I beda nasze usmiechy srebrnym blekitem dzieciece.
Ktos milowany nam powie: Tesknota wasza zakwitne, Ponad srebrnymi lodziami ujrzycie zagle blekitne. Jakze daleko — daleko fala nas zycia poniosla Wszystko sie ku nam przyblizy: zagle i lodzie, i wiosla.
Wszystko sie ku nam przyblizy i w zachwyceniu ukaze Dawno zgubione radosci, imiona nasze i twarze.
Gwiazdy melodia zaszumia, struny sie dzwiekiem rozpedza. Bedziemy sami dzwiekami i ta blekitna koleda.